Regenerative Landwirtschaft

Das Projekt «Förderung der regenerativen Landwirtschaft und Grünflächen» läuft bis Ende 2026. Wir begleiten Landwirtschaftsbetriebe bei bodenaufbauenden und ressourcenschonenden Massnahmen. Die Beratung unterstützt bei der Umsetzung regenerativer Anbau- und Bewirtschaftungsformen im Betrieb.

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Regenerative Landwirtschaft

Die regenerative Landwirtschaft stärkt Bodenfruchtbarkeit, Biodiversität und natürliche Kreisläufe. Im Mittelpunkt stehen ein gesunder Boden, aktive Bodenbiologie und eine nachhaltige Bewirtschaftung. Für die Teilnahme ist keine Bio-Zertifizierung erforderlich. Entscheidend ist ein betriebsbezogener und ganzheitlicher Ansatz.

Beratungsangebot

Das Beratungsangebot wird im Rahmen des kantonalen Legislaturziels bis Ende 2026 angeboten.

Themen:

  • Bodenaufbau und Bodenanalysen
  • Ackerbau und Futterbau
  • Weidemanagement
  • Wassermanagement und Agroforst
  • Hofdüngeraufbereitung
  • Blattsaftanalysen und Düngung

Die Beratung richtet sich an Betriebe, die sich mit Humusaufbau, Bodenmikrobiologie und Nährstoffkreisläufen beschäftigen.

Projektziele

Wir begleiten und unterstützen:

  • regenerative Praktiken im Acker- und Futterbau
  • Massnahmen zur Förderung stabiler Mikroklimas
  • Praxisversuche und Erfahrungsaustausch
  • Information und Sensibilisierung zu regenerativen Ansätzen

Auch Bewirtschaftende öffentlicher Grünflächen werden in das Projekt einbezogen.

Veranstaltungen und Praxisbeispiele

Im Rahmen des Projekts finden Kurse, Workshops und Praxisanlässe statt.

Themenbeispiele:

  • Dungfauna und Mistkäfer
  • Futterheckenbewirtschaftung
  • Bodenaufbau und Güllemanagement

Die Veranstaltungen verbinden Fachwissen mit praktischen Erfahrungen aus Landwirtschaftsbetrieben.

Gülle-Analyse-Projekt

Im Herbst und Winter 2025–2026 führen wir gemeinsam mit Partnerorganisationen ein Gülle-Analyse-Projekt durch.

Teilnehmende Betriebe erhalten:

  • Analyse der Gülle
  • Informationen zur Boden- und Nährstoffsituation
  • Fachliche Beratung
  • Einblick in regenerative Methoden der Hofdüngeraufbereitung

Die Pilotphase umfasst 50 Betriebe in der Schweiz.

Austausch und Vernetzung

WhatsApp-Community beitreten:

Interessierte Betriebe können sich über Veranstaltungen und digitale Angebote vernetzen.

Die WhatsApp-Community informiert regelmässig über:

  • Veranstaltungen
  • Praxisbeispiele
  • neue Angebote
  • aktuelle Themen der regenerativen Landwirtschaft
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Kontakt

Bei Fragen hilft die Beratung Landwirtschaft des LBBZ Schluechthof Cham.

Lehrer/Berater:

+41 41 594 56 45
raphael.vogel@zg.ch

Projektleiterin:

+41 41 594 34 18
carmen.hausheer@zg.ch